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Menopause und DHEA

Viele verschiedene Aspekte der Menopause sind anhand DHEA-Behandlung erforscht worden, so wie vaginale Schmerzen, Osteoporose, Hitzewallungen, emotionale Störungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angstgefühle, Depressionen, Schlaflosigkeit, Konzentrationschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme, oder einem reduzierten Sexualtrieb (der zeitgleich mit der Menopause auftreten kann).

Im Alter von 50 Jahren erleben die meisten Frauen Menopause, oder das Versagen der Eierstöcke und das Ausbleiben der Menstruation. Dieser Zeitraum wird von einer rapiden Abnahme der Sexualhormonwerte, sowie Östrogen, Testosteron, Pregnenolon und Progesteron gekennzeichnet.

Eine Vielzahl von Krankheiten wurden mit Menopause und der rapiden Abnahme des hormonalen Schutz verbunden, einschließlich Herzerkrankungen und Osteoporose. Manche Symptome der Menopause werden durch den Verlust von Östrogen verursacht und Nebenwirkungen, verursacht durch den Verlust von DHEA und Testosteron, spielen während der Menopause ebenfalls eine unangenehme Rolle.

 

Klinische Studien

  • G.W. Bates et al gab 15 postmenopausalen Frauen (Durchschnittsalter: 62) 50 mg DHEA für 3 Wochen. Die Schlussfolgerung war, dass DHEA-Nahrungsergänzungen bei postmenopausalen Frauen die altersbedingte Zunahme an Insulinwiederstandsfähigkeit reduzieren.

  • P. Casson und Kollegen behandelten 11 menopausale Frauen in einer 3-wöchigen Placebo/Crossover Doppelblind-Studie mit 50 mg DHEA. Sie stellten fest, dass T-Lymphozyten-Insulinbindung und Abbau mit DHEA zunahm. Eine Zunahme an T-Lymphozytem-Insulinbildung und Abbau ist ein +a Kennzeichen für Insulinempfindlichkeit.

  • Eine 30 mg bis 50 mg tägliche Dosis verbesserte die Laune, das Wohlbefinden, den sexuellen Appetit und Aktivität bei Frauen mit Adrenalmangel.
     
  • Eine Langzeitstudie von Frauen im Alter über 60 Jahren berichtete erhebliche Zunahmen in der Knochendichte.
     
  • Eine Studie von Frauen im Alter zwischen 70 und 79 Jahren zeigte eine Verbesserung des sexuellen Verlangen, Erregung und Vergnügen.
     
  • Ein italienisches Forschungsteam führte eine 12-monatige Studie aus, bei der 20 gesunde, menopausale Patienten zwischen dem Alter von 50 bis 65 Jahren beobachtet wurden, die keinerlei Hormonersetzungen verwendeten. Die Patienten wurden in zwei Altersgruppen aufgeteilt: früh (50-55 Jahre alt, n=10, Gruppa A), die ungefähr seit zwei bis drei Jahren menopausal waren, und spät (60-65 Jahre alt, n=10, Gruppe B), die seit fünf oder mehr Jahren menopausal waren. Alle Patienten nahmen täglich eine DHEA-Ergänzung von 25 mg für 12 Monate ein. Die jüngeren postmenopausalen Testsubjekte (Gruppe A) wiesen höhere DHEA-, DHEAS-, Testosteron- und beta-Endorphin-Werte als die ältere Gruppe auf. Erhebliche Änderungen endokriner Werte wurden mit Therapie beobachtet. DHEA-Behandlung eliminiert endokrine Unterschiede, die bei beiden Gruppen bei der Baseline beobachtet wurden. Testosteron- und Dihydrotestosteron- Plasmawerte, und Plasma E1 und E2 Werte nahmen in beiden Gruppen wesentlich und fortsetzlich zu. Alle Pregnenolon-und beta-Endorphinkonzentrationen stiegen ebenfalls erheblich in beiden Gruppen an. Cortisol F Plasma-Werte nahmen während der Studie fortsetzlich ab. Beide Gruppen erlebten erheblich reduzierte LH und FSH Plasmawerte. GH und IGF-1-Werte stiegen in beiden Gruppen erheblich an. Nahrungsergänzung verursachte keinerlei Änderung in der Dichtheit des Endometriums. Die Studie bewies die Wirksamkeit einer niedrig-dosierten Anwendung von DHEA innerhalb der endokrinen und psychoendokrinen Parametern während der frühen und späten Menopause und bestätigte, dass eine niedrige DHEA-Dosis die andrenalen Androgen-Plasmawerte antreibt, die während der Menopause schwer eingeschränkt sind. Diese Daten unterstützen und bestätigen, dass DHEA als ein gültiger Zusatzstoff und Medikament für die Hormontherapie in postmenopausalen Frauen darstellt, und nicht nur ein Nahrungsergänzungsmittel ist.