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Sexuelle funktion und DHEA

 

Sexuelle Funktion / Libido / Erektile Dysfunktion

DHEA wird zu Testosteron umgeformt, welches bei Männern und Frauen das Libido erhöht. Dies erklärt, warum viele Personen nach Beginn einer DHEA-Behandlung ein erhöhtes sexuelles Verlangen verspüren. Aber anscheinend steckt mehr hinter der Erhöhung des sexuellen Verlangen und der Leistung durch DHEA als das Anheben von Testosteronwerten. Die Anwendung von DHEA hebt alle Werte der Adrenalhormone an und neigt dazu, Leute mehr energetisch zu machen und das generelle Wohlbefinden zu verbessern. Es verbessert zusätzlich die allgemeine Gesundheit und alles was die körperliche Gesundheit fördert, reflektiert auch positiv auf die sexuelle Gesundheit.

Was erektile Dysfunktion und sexuelle Funktion anbelangten, sind die Resultate der darauf bezüglichen Forschungsarbeiten unterschiedlich. Andere Studien haben erwiesen, dass DHEA trotzdem eine effektive Therapie für erektyle Dysfunktion ist. Obwohl es unterschiedliche Studien in diesem Bezug gab haben einige  darauf hingewiesen, dass bei Männern, die keinerlei Herz-Kreislaufprobleme hatten, DHEA erektile Dysfunktion verbessert hat.
 

Klinische Studien

 

  • Zentrum für Sexuelle Funktion, Lahey Klinik Northshore, One Essex Center Drive, Peabody, MA 01960, USA. 
    Es sind weitmehr Informationen über den Nachlass von Libido bei postmenopausalen Frauen erhältlich als über den Nachlass von Libido bei prämenopausalen Frauen.
    Noch weniger ist bekannt über Androgenmangel in jüngeren Frauen. In einer Forschungsarbeit wurden die totalen und freien Testosteronwerte von 12 prämenopausalen Frauen gemessen, die sich über eine Senkung im Libido beschwert haben. Von den 12 Frauen hatten 8 niedrige bis nicht messbare Testosteronwerte, obwohl sie nachwievor normale Menstruationen hatten. Androgen-Vorläuferhormone, DHEA-S und Androstenedione, waren niedrig-normal bis hoch-normal. Eine Behandlung mit oralem DHEA, 50 bis 100 mg täglich, stellte das Sexualverlangen von 6 der 8 Frauen wieder her,
    verursachte eine teilweise Verbesserung bei einer Frau, und versagte bei einer weiteren. Mögliche Bedeutungen und ätiologische Mechanismen werden diskutiert.

 

  • Zentrum für Sexuelle Funktion, Lahey Klinik Northshore, One Essex Center Drive, Peabody, MA 01960, USA.
    Eine vorherige Studie hat gezeigt, dass prämenopausale Frauen niedrige Testosteronwerte haben, und nachwievor ihre normalen Menstruationszyklus beihalten. Nachdem die Funktion der Eierstöcke in diesen Frauen normal war, wurde die Frage ob eine adrenale Dysfunktion den Androgenmangel verusachte in Erwägung gezogen.Im Falle, dass dies sich als die Wahrheit herausstellen sollte, wurde zusätzlich darüber spekuliert, ob der selbe Defekt in postmenopausalen Frauen beobachtete werden konnte. Eine Studie wurde mit 105 Frauen durchgeführt, die sich in einem 6-monatigen Zeitraum über ein nachlassendes sexuelles Verlangen beschwerten. Bei den folgenden Tests stellte sich heraus, dass bei 74 der Frauen (70%) eine Senkung der totalen Testosteronwerte, der Freien Testosteronwerte und des Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEA-S) vorlag. Sechsunddreißig dieser Frauen waren prämenopausal (Alter 24-50 Jahre), und 38 waren postmenopausal (Alter 47-78 Jahre). Alle Androgenwerte der Frauen waren niedriger als die Werte der alterskorrespondierenden Kontrollgruppen. Die niedrigen DHEA-S-Werte wiesen auf einen Defekt in der Steroidgenese hin, der bei beiden, den prä- und postmenopausalen Frauen zu sehen war.

 

  • Abteilung für Psychiatrie und Verhaltensforschungen, University of Washington, Seattle, Washington.
    Die altersbedingte Abnahme von Dehydroepiandrosteron (DHEA) hat die Forschung für eine experimentelle Ersetzung ausgelöst. Obwohl keine Beziehung zwischen Gesundheit und sexueller Funktion in gesunden Frauen bis heute nachgewiesen werden kann, hat DHEA das Potenzial die sexuelle Reaktion zu beeinflussen. Um die Auswirkungen von DHEA zu erforschen wurden 16 sexuell funktionelle postmenopausale Frauen in einer doppelblinden Crossover-Studie mit entweder 300 mg DHEA oral behandelt oder mit einem Placebo. Die Einnahme fand 60 Minuten vor der Präsentation einen erotischen Filmes statt. Blut DHEA-Sulfat (DHEAS) änderte sich, subjektive und physiologische sexuelle Reaktionen, sowie affektive Reaktionen wurden gemessen, nachdem neutrale und erotische Videos gezeigt wurden. Die Konzentration von DHEAS  hatte sich bei den 16 Frauen, die mit DHEA behandelt wurden, 2-5 mal vermehrt. Die subjektive Bewertung der DHEA- und Placebovoraussetzung zeigte eine weitaus größere mentale (p < 0.016) und physikalische (p < 0.036) sexuelle Erregung auf Grund des erotischen Videos bei den Testsubjekten die mit DHEA behandelt wurden. Positive Auswirkungen nahmen ebenfalls während des erotischen Films bei beiden Medikamentenvorraussetzungen zu. Vaginale Puls-Amplitude (VPA) und Vaginales Blut-Volumen (VBV) zeigten eine ehrheblichen Zunahme (p<0.001) zwischen den neutralen und erotischen Filmabschnitten bei beiden Vorraussetzungen (DHEA und Placebo), hier lag kein Unterschied aufgrund der Vorraussetzungen vor. Schlussfolgernd stand fest, dass eine deutliche Zunahme der mentalen und physikalischen, sexuellen Erregung nach der Einnahme einer akuten DHEA-Dosis stattfand. 

 

 




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