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Schizophrenie und DHEA
 

Es wird angenommen, dass Schizophrenie durch eine niedrige Vorhandenheit des Adrenalhormons DHEA und des Zirbeldrüsenhormons Melatonin während kritischer Phasen der Gehirnentwicklung verursacht wird. Niedrige DHEA-Werte reduzieren Wachstum und Entwicklung der zerebralen Hemisphären. Spätere Vorkommnisse reduzieren dann die Vorhandenheiten von DHEA, welche ohnehin schon niedrig sind; dies reduziert dann die Funktionen der unterentwickelten Regionen des Gehirns und produziert Schizophrenie. Dieses Schema ist schon früher aufgefallen, aber diese Erklärung ist eine komplett neue Theorie.

Schizophrenie kommt vor, wenn die Vorhandenheit von DHEA in den späten Teenageralter oder den frühen Zwanzigern absinkt. Weil reduziertes Melatonin nur wenige DHEA-Rezeptoren produziert, wird alles was die was bei Personen mit Schizophrenie die limitierten Versorgungen von DHEA reduziert auch die positiven Auswirkungen von DHEA im Gehirn dramatisch reduzieren. DHEA stimuliert den Stoffwechsel, besonders im Gehirn. Dies ist besonders in den Frontalbereichen bei Schizophrenen auffällig, die dafür bekannt sind, wenig frontalen Stoffwechsel vorzuzeigen.

Ursprüngliche Forschungsarbeiten berichten Vorteile in der Behandlung von negativen und depressiven Symptomen von Schizophrenie, sowie Ängstlichkeit ausgelöst durch Schizophrenie  durch eine gezielte DHEA-Nahrungsergänzung. Manche der Nebenwirkungen, ausgelöst von verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Behandlung von Schizophrenie, werden auch gelindert.

 

Klinische Studien.

  • Im Jahre 1965 entdeckten Lairy und Mitarbeiter einen relativen Mangel der 4.Stufe (S4) des Schlafes von wahnhaften Schizophreniepatienten. In einer mehr systematischen Studie bewiesen Caldwell und Domino eine 50% Reduktion des durchschnittlichen S4 in 25 Schizophreniepatienten, die mit keinerlei Medikamenten behandelt wurden, im Vergleich mit zehn Angehörigen der Kontrollgruppe. Diese Entdeckung ist seitdem wiederholt im Falle von chronischen, sowie im Falle von akuten Schizophrenen bestätigt worden, oftmals mit präziser Alterskontrolle und einer gewissen Kontrolle für den Krankenhausaufenthalt.
     

  • Personen mit niedrigen DHEA-Werten benötigen Medikamente, die die DHEA-Werte erhöhen. Schizophrene sind normalerweise dafür anfällig, niedrige DHEA-Werte zu haben. Es ist bekannt, dass Nicotin die Reserveform von DHEA, DHEA Sulfat, erheblich erhöht. DHEA wird vom Körper aus DHEAS hergestellt. Zigarettenverbrauch wurde anhand aller Patienten in einem Staatshopital gemessen (N = 360) und mit Geschlecht und Diagnose (Schizophren v Nichtschizophren) verglichen. Die gesamte Raucherfrequenz war 79% (N = 284). Männliche Schizophreniepatienten hatten die höchste Raucherfrequenz, dannach kamen die nichtschizophrenen männlichen Patienten, darauf die weiblichen Schizophreniepatienten, und zum Schluss die nichtschizophrenen weiblichen Patienten. Nach einer Korrektur anderer Variablen stellte sich heraus, dass Schizophrenie das Raucher-Risiko und das Kettenraucher-Risiko anhebt. Es stellte sich ebenfalls heraus, dass [schizophrene] Patienten, die Raucher waren, im Vergleich zu Nichtrauchern einen erheblich früheren Ansatz einer psychiatrischen Krankheit hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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